Dienstag, 19. Mai 2026

Von Mohacs nach Ordas

Heute sollte am Nachmittag der Ausflug nach Pecs oder in die Puszta stattfinden, daher gab es ein frühes Mittagessen.

Wir waren schon relativ früh in Mohacs, jedoch hat das Anlegemanöver eine kleine Ewigkeit gedauert. Wir haben allerdings auch nicht an der normalen Anlegestelle festgemacht, da wo früher immer die "Gesichtskontrolle" stattgefunden hat. Heuer haben wir an einem Ponton völlig in der Wildnis angelegt, die nautische Mannschaft musste dann erst einen Übergang bauen, damit die Gäste aussteigen konnten.

Die Ausflügler verlassen die MS Nestroy
Die Natur in Mohacs
Unsere Anlegestelle
Vorbereitung zum Ablegen
Die alte Anlegestelle in Mohacs

Nach einer kurzen Pause am Zimmer sind wir dann wieder aufs Sonnendeck gegangen und haben einen schönen und sonnigen Nachmittag genossen, wie immer mit Kaffee, Sekt und Mineralwasser.

Als ich mich dann in der Kabine für das Abendessen fertig gemacht habe, sind wir in Ordas angelangt, wo wir unsere Ausflugsgäste wieder an Bord genommen haben, die schon auf uns gewartet haben.

Kaum haben wir in Ordas angelegt...
... schon geht's weiter Richtung Budapest

Wir haben uns dann unser Dinner schmecken lassen und später den Abend im Wohnzimmer verbracht, wie immer bestens umsorgt von unserer Donaufamilie.


Kurzer Aufenthalt in Budapest

Das letzte Ziel ist Budapest, wo die Stromaufwärtsreisenden noch einen Ausflug genießen können. Sehr früh am Morgen ist unsere MS Nestroy in Budapest angelangt, viele Gäste haben sich diese wunderschöne Stadt vom Sonnendeck aus angesehen. Da wir ja aber schon einige Male in Budapest waren, habe nur ich vom Fenster aus fotografiert. So zeitig hat Budapest auch immer eine ganz besondere Atmosphäre...

Nationales Leichtathletikzentrum
Die Pester Seite von Budapest
Die Freiheitsbrücke
Das Parlament
Abfahrt aus Budapest

Nach dem Frühstück und nach dem die Ausflugsgäste die MS Nestroy verlassen haben und zu ihren Bussen gegangen sind, hat es keine 15 Minuten gedauert und die MS Nestroy hat abgelegt und stromaufwärts Richtung dem Donauknie geschippert. Wir haben gemütlich gefrühstückt, unsere übliche technische Pause in der Kabine verbracht, später haben wir dann am Sonnendeck die Sonne genossen.